DIe ARNE Kinder- und Jugendhilfe  bietet Kindern und Jugendlichen in familienähnlichen und differenzierten Settings individual- und intensivpädagogische Jugendhilfe an.
In der ARNE Kinder- und Jugendhilfe bekommt jeder Anbindung, in Abhängigkeit von dem Maß, wie viel Beziehungsintensität er zulassen kann, sowie eine individuelle Förderung, ausgerichtet an den Entwicklungserfordernissen mit einem Höchstmaß an Flexibilität und Fachlichkeit.

DIe ARNE Kinder- und Jugendhilfe  steht mit ihrem Namen für die Leitbegriffe: 

Aktivierung und Unterstützung

Ressourcenstärkung und Training

Normalität und Partizipation

Empathie und Fachlichkeit

Für unsere pädagogische Arbeit bedeutet dies, die Ressourcen der Heranwachsenden und des Umfeldes zu erkunden, zu nutzen sowie auszubauen und sich an den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Jugendlichen zu orientieren. Die „Lebensleistung der Kinder- und Jugendlichen zu würdigen, ihre Ressourcen zu benennen und sie zu unterstützen sich ihrer selbst zu bemächtigen“ sehen wir in der ARNE Kinder- und Jugendhilfe als Basis unserer Arbeit. Wir wollen die Stärken der Kinder und Jugendlichen herauskristallisieren und diese aktivieren. 

Die Kinder und Jugendlichen, die in Familienanalogie wohnen, haben per se die Möglichkeit, ein hohes Maß an Normalität zu leben. Wir bieten ein exklusives, intensives und tragfähiges Beziehungsangebot. Das Wissen um die Individualität jedes Menschen, die unterschiedlichen Einflüsse seiner Sozialisation, Beziehung und Vertrauen ist die Grundlage unserer pädagogischen Zusammenarbeit. 

Übergeordnetes Ziel unserer Arbeit ist die Entwicklung des Heranwachsenden zu fördern und seine, Verantwortungsfähigkeit so zu stärken, dass eine größtmögliche selbständige Lebensführung erreicht wird. 
Um gute Erziehung leisten zu können, ist Partizipation von Kindern und Jugendlichen von zentraler Bedeutung in der fachlichen Arbeit. Die ARNE Kinder und Jugendhilfe versteht sich als Lernendessystem mit einer gelebten und benannten Fehlerkultur. Sie ist eingebunden in die Gesamtpädagogik und wichtiger, selbstverständlicher sowie fest verankerter Bestandteil aller Angebote der ARNE Kinder- und Jugendhilfe.

Getreu des afrikanischenSprichwortes   »Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen«  stellen die intensivpädagogischen Kleingruppen einen Kontext zur Verfügung, der die Bedürfnisse und Herausforderungen auf die Schultern mehrerer belastbarer und authentischer Betreuerpersönlichkeiten verteilt. Das schafft Vielfalt und Haltefähigkeit und trägt im Gesamtsetting zu einer natürlichen Lebendigkeit bei.

Detailinfos

Pädagogische Grundhaltung

„Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) bestimmt von seiner Grundhaltung her, dass jedes Kind / jeder Jugendliche in seiner besonderen Einzelsituation zu sehen sei.“ Demnach betrachten wir bereits jede Hilfe zur Erziehung schon vom Grundsatz her individualpädagogisch. Das entscheidende Merkmal der Individualpädagogik ist eben das Individuelle, das auf die einzelnen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen zugeschnittene Denken und Handeln.
Das individualpädagogische Betreuungsangebot der Kleingruppen bietet neben der individuellen Ausrichtung eine Einbindung in ein familiär geprägtes Setting und die Mitarbeitenden können in ihrer pädagogischen Arbeit auf ihre sozialtherapeutischen, ressourcenorientierten und persönlichkeitspsychologischen Erfahrungen zurückgreifen.
Wir verstehen unser Angebot im Sinne einer Individualpädagogik, die es ermöglicht, auf die persönlichen Biografien der Jugendlichen einzugehen. Neue Erfahrungen sollen gemacht und verinnerlicht werden. Grundsätzlich ist unser Kinder- und Jugendhilfeangebot im Rahmen eines familiär geprägten Kleingruppensettings, durch pädagogische Betreuung und persönlichkeitsstärkende Entwicklungsförderung gekennzeichnet. Trotz der familiären Betreuungsform, finden hier auch Kinder und Jugendliche einen Platz, die mehr Distanz zu Erwachsenen brauchen und Familie nicht ganz eng leben möchten bzw. können. Diese Kinder und Jugendlichen profitieren von den zusätzlichen Fachkräften, die von außen ins Haus kommen und auch von den räumlichen Möglichkeiten, die die Etagen außerhalb der Betreuerwohnungen bieten. Die Innewohnenden Fachkräfte verstehen es, diesen Jugendlichen langsam die Möglichkeit zu geben, von Familie zu partizipieren, hier entstehen oft, durch Akzeptanz und Wertschätzung der Biografie dieser Jugendlichen wunderbare Betreuungsverläufe. Es besteht ein besonderes Augenmerk darauf, dass jedes Kind und jeder Jugendliche entsprechend seiner individuellen Stärken und Herausforderungen ein „emotionales Zuhause“ und entsprechende zugeschnittene Förderung bekommt. Den Bedürfnissen und den Erziehungs- und Entwicklungserfordernissen des Kindes, oder Jugendlichen, wird mit einem Höchstmaß an Individualität, Differenzierung, Flexibilität und Fachlichkeit begegnet.

Die grundsätzliche individualpädagogische Zielsetzung wird durch eine therapeutisch-pädagogische Haltung ergänzt. Dies bedeutet nicht etwa eine Therapeutisierung des Alltags, sondern die Einbeziehung eines professionellen Verständnisses von Störungsbildern, Krisenanfälligkeiten und Dynamiken. Dies zeigt sich in der Art und der Umsetzung von, gemeinsam im Team und mit den Heranwachsenden, erarbeiteten Interventionen.

Im Wesentlichen vermitteln die ressourcen- und lösungsorientierten Herangehensweisen der Pädagogen dem Jugendlichen folgenden Leitsatz:
»Auf deine Stärken kannst du bauen!«
Die Verinnerlichung dieses Leitsatzes wirkt sich positiv auf die Gesamtpersönlichkeitsentwicklung jedes Einzelnen aus.

Rahmenbedingungen

Das Hauptangebot der ARNE Kinder- und Jugendhilfe sind stationäre Unterbringungen im Rahmen einer individual- und intensivpädagogischen Maßnahme. „Die Betreuung in einer familienanalogen Wohnform ist eine sehr individuelle Form der Unterbringung. Dieses beinhaltet die Teilhabe des Kindes am privaten Leben der Betreuungspersonen. […] Die pädagogischen Fachkräfte sind zur Sicherung der fachlichen Qualität der Arbeit in ein institutionelles Netz eingebunden durch Beratung, Dienstbesprechungen, Arbeitskreise, Supervision und Fortbildung. Die Kinder leben dagegen in einem kaum institutionell geprägten, weitgehend privaten Lebensraum, der viel Individualität und normalen Alltagsbezug gewährleistet.“ Der Betreuungsschlüssel liegt in der intensivpädagogischen familienanalogen Kleingruppe (IfK) am Nordpark mit 4 Plätzen bei 1: 1,33 und in der IfK am Kothener Wald mit 5 Plätzen bei 1:1,1.

Daneben bieten wir ein Betreuungsangebot im Rahmen des Jugendwohnens (JUWO) an. Insbesondere für ältere Jugendliche können familienähnliche Settings zu „eng“ sein und der Wunsch nach einer eigenständigen Lebensführung in einer „eigenen“ Wohnung hoch. Das Jugendwohnen ist eine stationäre Unterbringung und eine betreute Wohnform im trägereigenen Wohnraum als Wohngemeinschaft und Einzelwohnen mit einem Betreuungsschlüssel von 1:2.

Gemäß individualpädagogischen Grundsätzen orientieren wir uns an den spezifischen Bedarfen der Kinder und Jugendlichen und bieten im Rahmen unserer Möglichkeiten für jede/n Einzelne/n die passende Betreuungsform an.

In den Leistungsbeschreibungen informieren wir detaillierter zu den einzelnen familienanalogen Wohnformen und Jugendwohnungen in Form von individuellen Steckbriefen über die Platzzahl, örtliche Umgebung, vorhandenen Räumlichkeiten und ggf. konzeptionellen Besonderheiten.

Individualpädagogische Zielsetzung

Die primäre Zielsetzung besteht darin, dem in der intensivpädagogischen Kleingruppe lebenden Kind bzw. Jugendlichen im Kontext eines familienähnlichen Settings individualpädagogisch, bedarfsgerechte, anpassungsfähige und lebenspraktische Unterstützung anzubieten. Unser Ziel ist es, den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen einen sicheren, strukturierten Ort mit langfristigen und stabilen Rahmen zu bieten, in dem ihre Rechte auf Versorgung, Förderung, Entwicklung, Erziehung, Bindung und Beziehung gewahrt werden, damit sie zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen jungen Menschen heranreifen und ihren Platz im Leben finden. 

Über dieses grundsätzliche Ziel hinaus, sehen wir unsere Aufgabe darin, individualpädagogische Jugendhilfe unter Einbezug aller Beteiligten (Kind/Jugendlicher, Herkunftssystem, wichtige Bezugspersonen, Jugendamt etc.) anzubieten. Über eine ganzheitliche, ressourcen- und lösungsorientierte individualpädagogische Arbeitsweise möchten wir den bei uns lebenden jungen Menschen ermöglichen zu einer selbstbewussten und motivierten Persönlichkeit heranzuwachsen.

Unsere individualpädagogische Zielsetzung lässt sich durch folgende Merkmale kennzeichnen:

  • Individuelle Ausrichtung: Hohe Flexibilität im pädagogischen Handeln
  • Akzeptierende, wertschätzende und respektvolle Grundhaltung: Selbstwertempfinden und Autonomie der Kinder und Jugendlichen
  • Partizipation als Handlungsmaxime: Beteiligung an allen Entscheidungsprozessen stärkt die Selbstverantwortung und -wirksamkeit
  • Ganzheitliche Bildung: Verbindung von alltäglichem Handeln, zielorientierter persönlicher Förderung und formaler Bildungsaspekte
  • Ressourcenorientierung: Ungenutzte Potentiale werden aufgedeckt und entwickelt, positive Selbsterfahrungen entstehen
  • Langfristige verlässliche Beziehungen
  • Begleitung bis hin zur Selbstständigkeit (insbesondere im JUWO)

Umgang mit Störungsbildern

Die konzeptionellen Besonderheiten der ARNE Kinder- und Jugendhilfe, das psychologische Knowhow der Leitung und die therapeutischen Zusatzleistungen (sofern angezeigt), richten sich insbesondere an folgende Zielgruppe: 

Heranwachsende mit 

  • ADHS, ADS Symptomatik, 
  • Traumatisierungen, 
  • zwanghaften und depressiven Störungen 
  • Entwicklungsstörungen, beispielsweise narzisstische, dependente und leichte dissoziale Störungsbilder.
  • Bei den unterschiedlichen Störungsbildern gehen wir davon aus, dass im Vorfeld eine jugendpsychiatrische, psychologische, oder heilpädagogische Diagnostik erstellt wurde. In anderen Fällen leitet die ARNE Kinder- und Jugendhilfe den diagnostischen Prozess durch Jugendpsychiater, Kliniken oder andere Fachstellen ein. 
  • In vielen Fällen können sich die Störungsbilder, durch fachliche Betreuung, basierend auf die oben genannte Diagnostik und Begleitung durch einen Jugendpsychiater, sowie dem Erlernen von alternativen Verhaltensweisen, mit der Zeit teilweise ausschleichen, oder zumindest gemildert werden. So kann durch fachliches Knowhow des Helfersystems, dem Heranwachsenden alternative Wege aufgezeigt und dem Verfestigen der Störungsbilder bis ins Erwachsenenalter entgegengewirkt werden. 

Teilhabe und Kinderrechte

Die ARNE Kinder- und Jugendhilfe verpflichtet sich, die Wahrung der Rechte von Kindern und Jugendlichen und ihre Beteiligung an der Gestaltung ihres Lebens sicherzustellen. Dies ist rechtlich geboten und ein wichtiges Element unserer Pädagogik. Gesetzliche Aufträge hierzu ergeben sich z.B. aus:

  • der UN-Kinderrechtskonvention
  • dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
  • den §§ 1, 8 und 36 SGB VIII 

Die Kinder und Jugendlichen werden alters- und entwicklungsabhängig an allen sie betreffenden Angelegenheiten und der Vorbereitung der Hilfeplangespräche beteiligt und nehmen selbst an diesen teil. In Bezug auf den „familienähnlichen“ Alltag werden die Regeln des Zusammenlebens fortwährend gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen er- und überarbeitet. 

Uns ist es sehr wichtig, dass die Individualität jeder Person gewahrt wird und das eigene Herkunftssystem jeder Person ihren Platz hat.

Zur Abstimmung, Umsetzung und Überprüfung dieser Rechte und Möglichkeiten finden Gruppengespräche sowie Einzelgespräche statt. In den wöchentlichen Jugendkonferenzen und Gemeinschaftsbesprechungen bringen die Jugendlichen zumeist ausreichend Themen ein. Die Jugendlichen besprechen in welcher Form sie ihre Aufgaben strukturieren wollen, Themen wie Raumgestaltung, Freizeitgestaltung und Rezeptwünsche werden diskutiert. Sie sprechen untereinander an, was sie in der Woche gestört hat, sprechen über ihr Kommunikationsform, über Zuhören und Antworten in der Runde, über Identitätsthemen, Selbst- und Außenwahrnehmung. Die Fachkräfte sind dabei, steuern nur, wo Selbststeuerung noch nicht gelingt, achten darauf, dass sich jeder Einzelne in der Gruppe angemessen gesehen und geschützt fühlt. Das Protokoll wird reihum von den Jugendlichen geschrieben.

Beschwerdemanagement

Das Beschwerdemanagement für die Kinder und Jugendlichen wird direkt mit ihnen in gemeinsamen Gruppengesprächen erarbeitet. Hierzu wird sich zunächst mit den „Rechten der Kinder und Jugendlichen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe“ als Bestandteil des Entwicklungsprozesses unseres Beschwerdeverfahrens auseinandergesetzt.

In der intensivpädagogisch familienanalogen Kleingruppe am Nordpark wurde auf eine Idee eines Jungen ein eigener Beschwerdebriefkasten von den Kindern gestaltet. Hier haben die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, sich zu äußern, falls sie sich zu Unrecht behandelt fühlen oder über ihre persönliche Misslage berichten möchten. Sie können sich so an Mitarbeitende oder die Geschäftsführung wenden. Unterstützung können die jungen Menschen von einer Betreuungsperson ihres Vertrauens oder aber auch anderen Kindern und/oder Jugendlichen erhalten. 

Sämtliche wichtigen interne wie externe Kontaktpersonen (z.B. Jugendamt, Vormund, Ansprechpartner von unseren Kooperationspartnern etc.) sowie deren Kontaktdaten sind den Kindern und Jugendlichen bekannt. 

Die Bearbeitung der Beschwerde wird durch die Geschäftsführung bearbeitet. Jede Beschwerde wird im Beschwerdebogen dokumentiert. Gemeinsam mit der Leitung wird mit allen Betroffenen nach einer Lösung im Sinne des Kindeswohls gesucht und entschieden. Dieses wird schriftlich festgehalten und der weitere Verlauf kontrolliert.

Netzwerk und Kooperationen

Die Zusammenarbeit mit den am Hilfeprozess beteiligten Fachkräften im Jugendamt ist ein wichtiger Bestandteil für eine erfolgreiche Arbeit mit den Kindern, Jugendlichen und Herkunftssystemen. Es findet ein regelmäßiger Austausch in Form von persönlichen Gesprächen, Telefonaten und E-Mails statt. 

Die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und die Veränderungen in den intensivpädagogischen familienanalogen Kleingruppen und im JUWO sind Anlass und Grundlage, die Ziele und die Gestaltung unserer Arbeit immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Formal geschieht dies im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Hilfeplanung. Sie erfolgt in der Regel halbjährlich unter Einbeziehung aller beteiligten Personen. 

Die intensivpädagogischen familienanalogen Kleingruppen verfügt über ein konstruktives Netzwerk zu Schulen, Berufskollegs, Behörden, Vereinen, Ärzten, Therapeuten und anderen Mitwirkenden im Kontext der Jugendhilfe. Mit allen aktuell aktiven Partnern findet ein regelmäßiger aktiver Austausch statt. 

Qualitätsentwicklung und -sicherung

Wesentliche Instrumente zur Qualitätsentwicklung und -sicherung sind für uns:

  • Wöchentliche Teamgespräche und kollegiale Fallberatung
  • Ständige Reflektion und Weiterentwicklung der individualpädagogischen Konzeption und des individualpädagogischen Handelns sowie der angewandten Interventionen
  • Ständiges Hinterfragen und erneute Sicherstellung der belastbaren, kontinuierlichen am Bedarf ausgerichtete (intensive bzw. differenzierte) Beziehungsgestaltung zu jedem Kind/ Jugendlichen
  • Gesundheitsfürsorge im Team (u.a. Reflektion und Training von Selbstwahrnehmung, Empathie, Kommunikation, Umgang mit Stress und belastenden Emotionen, Problemlösungen)
  • Fachliche Beratung der familienanalogen Wohnformen durch die Leitung und das Netzwerk der ARNE Kinder- und Jugendhilfe
  • Unterstützung und Begleitung in Krisen durch die Leitung und das Netzwerk der ARNE Kinder- und Jugendhilfe
  • Auseinandersetzung mit Störungsbildern
  • Fort- und Weiterbildungen
  • Externe Supervision
  • Mitgliedschaft im Servicecenter des Institutes für Jugendrecht, Organisationsentwicklung und Sozialmanagement (IJOS GmbH) 
  • Partizipationskultur 
  • Sicherstellung und kontinuierliche Überprüfung des Kinderschutzes
  • Beschwerdemanagement
  • Dokumentation
  • Ständige Weiterentwicklung

Literaturangaben

Bausum, Jacob; Besser, Lutz-Ulrich; Kühn, Martin; Weiß, Wilma (2011): Traumapädagogik: Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis, S. 163 

Müller, Wolfgang; Nebel, Walther; Wiertz, Ralf: „Das Wichtigste war, dass man mich ernst genommen hat…“ Was ist Individualpädagogik? http://www.jugendhilfeblog.de/?p=138#more-138 am 10.08.2016 um 10:39 Uhr

Vgl. Müller, Wolfgang; Nebel, Walther; Wiertz, Ralf: „Das Wichtigste war, dass man mich ernst genommen hat…“ Was ist Individualpädagogik?

http://www.jugendhilfeblog.de/?p=138#more-138 am 10.08.2016 um 10:46 Uhr

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialp%C3%A4dagogische_Lebensgemeinschaft am 16.08.2016 um 11:32 Uhr

Vgl. Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. (Hrsg.) (2014): Individualpädagogik in den Hilfen zur Erziehung, Dortmund, S.6

Infos zum JuWo

Intensivpädagogisches Jugendwohnen

gibt es hier

Infos zu den IFKs

  Intensivpädagogische familienanaloge Kleingruppen

IFK »am Nordpark«
IFK »Kothener Wald«

gibt es hier